18. kleiner Naturschutztag

18. kleiner Naturschutztag

18. kleiner Naturschutztag

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die Zerstörung von Lebensräumen, der Rückgang der Artenvielfalt und der Klimawandel stellen uns im Naturschutz vor große Herausforderungen. Intakte Ökosysteme, fruchtbare Böden, artenreiche Landschaften mit vielfältigen Strukturen und sauberes Trinkwasser sind für unsere menschliche Existenz lebensnotwendig. Nur gemeinsam können wir uns den aktuellen Herausforderungen stellen.
Darüber wollen wir auf unserer Jahrestagung berichten und mit Ihnen diskutieren.

Ich lade Sie herzlich zum 18. Kleinen Naturschutztag am

Donnerstag, den 26. Februar 2026
von 9.30 bis 16.00 Uhr
in das Stechlinseecenter Neuglobsow,
Stechlinseestraße 17

ein.

Ich würde mich über Ihre Teilnahme freuen!
Anmeldung: Bitte teilen Sie uns auf beiliegendem Vordruck oder per E-Mail an silke.oldorff@lfu.brandenburg.de bis zum 16. Februar 2026 mit, ob Sie
teilnehmen.

Programm
8.30 Uhr Einlass und Begrüßungskaffee
9.30 Uhr Aktuelles im Naturpark
Dr. Mario Schrumpf, Teamleiter Naturpark Stechlin-Ruppiner Land, Menz
9.40 Uhr Mykorrhiza – wie Pilze und Pflanzen gemeinsam die Welt eroberten
Dr. Leonie Weber, Rheinsberger Preussenquelle GmbH, Rheinsberg

10.10 Uhr Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen: Erkenntnisse aus der Paläobiologie für den
Naturschutz heute und Vorstellung des Studiengangs „Naturschutz und Landnutzungsplanung“ an der Hochschule Neubrandenburg
Prof. Dr. rer. nat. habil. Robert Sommer, Studiendekan Fachbereich Landschaftswissenschaften und Geomatik, Hochschule Neubrandenburg

10.40 Uhr Kaffeepause

11.10 Uhr Einflüsse des Bibers (Castor fiber) auf die Laichdynamik der Forelle (Salmo trutta) im norddeutschen Tiefland – eine Fallstudie aus Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) Felix Krause, Hochschule Neubrandenburg

11.40 Uhr Mehr Platz für Bachmuschel & Co – geeignete Lebensräume für die Muscheln und ihre Wirtsfische Michael Zauft, Projektleiter LIFE Bachmuschel, Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg, Potsdam

12.00 Uhr Mittagspause – Kleiner Imbiss – siehe Anmeldung

13.00 Uhr Rettung von Rehkitzen und Bodenbrütern – weil jedes Leben zählt Sarah Böhm und Fulvio Kudernatsch, Kitzrettung OPR e.V., Neuruppin
13.30 Uhr Moorseen als Rückzugsgebiete für früh divergierende Pilzlinien und die Rolle von Pilzen in der Kohlenstoffdynamik von Moorseen
Alice Retter, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Neuglobsow

14.00 Uhr Tee- und Kaffeepause
14.30 Uhr Chancen und Herausforderungen des Amphibienschutzes in Agroforstsystemen – Ergebnisse der Amphibienerfassung auf der Agroforstversuchsfläche in Großmutz Cora Meyer, Hochschule für nachhaltige Entwicklung, Eberswalde

14.50 Uhr Mehr Lebensräume für Amphibien – gezielte Maßnahmen zum Schutz der Amphibien und zum Erhalt ihrer Lebensräume – Projekt Förderung, Revitalisierung und Optimierung von Kleingewässern (FROG) Philipp Bednarski, Projektleiter FROG – Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg, Potsdam

15.10 Uhr Die Grünland-Schatzkammern von Ostprignitz-Ruppin – wie wir den Artenreichtum des Landkreises nutzen können – das Kennartenprogramm für artenreiches Dauergrünland Konrad Röder, Landschaftspflegeverband Prignitz-Ruppiner Land e.V., Wittstock/Dosse

15.40 Uhr Resümee und Ende der Veranstaltung

Einbau von Totholz im Rheinsberger Rhin © Oskar Krügel

Untersuchung der Moorseen im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land © Silke Oldorff

Dr. Mario Schrumpf
Naturparkleiter

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Datum und Uhrzeit

26.02.2026 : 08:00 bis
26.02.2026 : 16:00
 

Anmeldeschluss

16.02.2026
 

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