- Standpunkt: 1600 Stimmen, gebrochene Versprechen – und wieder ein Nein aus PotsdamDer RE6 wird zum Symbol für gebrochene Versprechen: Trotz 1600 Unterschriften und funktionierender Übergangslösung lehnt das Land eine schnelle Verbesserung ab. Von macron Es ist nicht nur der Wunsch nach einer besseren Verbindung. Es ist die Geschichte dahinter, die viele in der Region wütend macht. Der Halbstundentakt für den RE6 sollte längst Realität sein. Versprochen,…
Johannes Hallervorden ist (manchmal wie) Frank Sinatra
Beim Seefestival in Wustrau stand Johannes Hallervorden mit seinem Programm “My Way” ganz im Zeichen von Frank Sinatra. Mit Stimme, Charme und Humor führte er durch das Leben und Wirken des legendären Entertainers. Zwischen Klassikern wie “Fly Me to the Moon” und “New York, New York” verband Hallervorden Musik, Lesung und persönliche Reflexion. Begleitet von einer exzellenten Live-Band entstand ein Abend voller Emotionen, Erinnerungen und gesellschaftlicher Botschaften. Der junge Künstler erwies sich als authentischer Erzähler und Sänger – ganz in Sinatras Sinne: auf seine eigene Weise...
Shakespeares Drama “Der Sturm” – unkonventionell in Szene gesetzt
In Neuruppins Tempelgarten inszeniert das Dresdner Amateurtheater-Ensemble „Spielbrett“ Shakespeares Der Sturm auf ungewöhnliche Weise. Mit Doppelbesetzungen, verfremdenden Elementen und musikalischer Untermalung entsteht ein poetisch-politischer Theaterabend. Die Regie von Ulrich Schwarz und Annette Bundy setzt auf Spielfreude, Ironie und aktuelle Anspielungen. Besonders hervor stechen Steffen Roye als Prospero, Dorothee Ebert-Bienz als Ariel und Mattias Loeper als eindrucksvoller Caliban. Trotz fehlender Naturgewalt überzeugt das Stück durch Leidenschaft und Kreativität. Kritische Untertöne zu Gleichgültigkeit, Macht und Politik ergänzen Shakespeares Themen. Das Publikum reagiert mit Applaus – ein gelungener Abend voller Theaterzauber...
Von der abgehobenen zur partizipativen Kulturarbeit
Wie kann Kunst im öffentlichen Raum alle erreichen? Beim Treffen am Kunstkiosk Neuruppin wurde deutlich: partizipative Kunst ist kein Luxus, sondern eine demokratische Notwendigkeit. Expert:innen wie Martin Schönfeld zeigten auf, wie Bürger:innen aktiv mitgestalten können – vom offenen Wettbewerb bis zum Mitmach-Event. Auch Jonas Langenberg betonte die Rolle kommunaler Prozesse und lokaler Erfahrung. Die Neugestaltung zentraler Plätze, wie Schulplatz und Kirchplatz, könnte zeigen, wie Kunst, Klima und Gemeinschaft zusammenfinden. Partizipative Kunst Neuruppin – ein wachsendes Thema mit Zukunft...




