Judith Schalansky schreibt über Marmor, Quecksilber, Nebel.
Manche Bücher entfalten ihre Wirkung erst nach und nach. Andere packen einen bereits auf den ersten Seiten. Genau das erlebt der Autor mit Judith Schalanskys Marmor, Quecksilber, Nebel. Ausgehend von einem Marmorblock auf einer Fähre entwickelt sich eine literarische Reise zwischen Naturbeobachtung, Wissenschaft, Erinnerung und Poesie – ein Buch, das zum langsamen Lesen und immer neuen Nachdenken einlädt.
