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Von der abgehobenen zur partizipativen Kulturarbeit
Wie kann Kunst im öffentlichen Raum alle erreichen? Beim Treffen am Kunstkiosk Neuruppin wurde deutlich: partizipative Kunst ist kein Luxus, sondern eine demokratische Notwendigkeit. Expert:innen wie Martin Schönfeld zeigten auf, wie Bürger:innen aktiv mitgestalten können – vom offenen Wettbewerb bis zum Mitmach-Event. Auch Jonas Langenberg betonte die Rolle kommunaler Prozesse und lokaler Erfahrung. Die Neugestaltung zentraler Plätze, wie Schulplatz und Kirchplatz, könnte zeigen, wie Kunst, Klima und Gemeinschaft zusammenfinden. Partizipative Kunst Neuruppin – ein wachsendes Thema mit Zukunft.
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Schulplatzkunstevent: Von PISA 2000 zu PIPI 2025?
Von der internationalen PISA-Studie zur lokalen PIPI-Initiative: In Neuruppin formiert sich eine ungewöhnliche Allianz aus Kunst, Satire und gesellschaftlichem Engagement. Beim Street-Art-Wettbewerb „PIPI 2025“ verwandelten Jugendliche Autobahntoiletten in Schauplätze kreativer Protestkultur – gegen Schmierereien, für Ausdruck. Provokant, laut, und mit einer Prise Humor wird hier Kulturpolitik neu geschrieben.
