Am Ende etwas Licht in der Finsternis der Gegenwartslyrik von Max Czollek
“Ende gut, alles gut”, diese Redewendung dürfte nicht nur in der Filmwelt, bei überfälligen Trennungen und im Märchen ihre Wirkung haben. Max Czollek hat seinen jüngsten Gedichtband “gute enden” genannt. Ironie ist seine Stärke, Satzbrüche sein Markenzeichen. Als engagierte Literatur will er seine im Gegenwärtigen beheimateten Werke verstanden wissen. “Pop und Poesie 2025” nahm mit seiner Lesung qualitativ ein gutes Ende.
