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Neuruppin erinnert an die Opfer der NS-„Euthanasie“
Mit einer bewegenden Gedenkfeier, Lesungen von Schüler:innen und Musik wurde in Neuruppin an die Opfer der NS-„Euthanasie“ erinnert – ein Rundgang über den Friedhof schloss das Gedenken ab. Von macron In Neuruppin wurde auch in diesem Jahr der Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen gedacht – jener Menschen, die in psychiatrischen Einrichtungen entrechtet, deportiert und schließlich ermordet…
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Neuruppin erinnert an die Reichspogromnacht
Am 9. November 2025 erinnerten das JugendWohnProjekt „MittenDrin“ und das Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ an die Opfer der Reichspogromnacht. Rund 40 Teilnehmende, darunter Bürgermeister Nico Ruhle, Vertreter*innen von Omas gegen Rechts und Move e.V., setzten ein deutliches Zeichen gegen Faschismus und Menschenfeindlichkeit.
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Chorgesang aus Synagogen der Welt am Tag des Pogromgedenkens
Rohe Gewalt, bösartige Brandstiftung, Sachbeschädigung und Demütigung prägten die Nacht der NS-Pogrome am 9. November 1938 in ganz Deutschland. Das Gedenken daran in der Klosterkirche gemeinsam mit dem Berliner Synagogal Ensemble zu gestalten, verändert die Blickrichtung: Jüdische Religiosität rückt in den Mittelpunkt. Ein Konzert ohnegleichen!
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Jerusalem-Hain und jüdischer Friedhof als Orte der Besinnung
Viele Menschen kommen täglich am Jerusalem-Hain vorbei. Sicher meistenteils mit dem PKW oder einem anderen Gefährt. Auf dem Friedhofsteil, der in Neuruppin an Gräber von Juden und Jüdinnen erinnert, sind wohl eher selten Menschen zu sehen. Er liegt ganz am Rande. Aber zwischen beiden benachbarten Orten gibt es eine tiefe Verbindung. Sie weist sogar noch weit über den jüdischen Glauben hinaus.
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Synagoge und Friedhof als Orte des Gedenkens an die jüdische Gemeinde
Die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Neuruppin muss sehr wechselhaft gewesen sein. Seit kurzer Zeit erinnert man in der Nähe des Weinbergs an die verschiedenen Friedhöfe, auch mit einer Texttafel. In der Virchowstraße allerdings sucht man vergeblich nach Informationen, obwohl dort über Jahrzehnte die Synagoge stand, also der Mittelpunkt des Gemeindelebens.
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„Ein Mensch zweiter Klasse“
Vor 33 Jahren wurde Emil Wendland im Neuruppiner Rosengarten von drei Skinheads ermordet. Der Fall zeigt, wie tödlich die Ideologie sozialer Ausgrenzung wirken kann – und wie wenig Obdachlose in unserer Gesellschaft zählen. Ein Gedenken erinnert nun an das sozialdarwinistische Hassverbrechen. Von Macron NEURUPPIN. Es ist eine Sommernacht im Juli 1992, als drei junge Männer…
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Bundespräsident Steinmeier besucht Neuruppin: Drei Tage „Ortszeit Deutschland“ in Brandenburg
Von Macron Vom 1. bis 3. Juli 2025 verlegt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier seinen Amtssitz in das Hotel Up Hus nach Neuruppin. Im Rahmen seiner Reihe „Ortszeit Deutschland“ führt er seine Amtsgeschäfte bewusst außerhalb Berlins, um mit Bürgerinnen und Bürgern in den direkten Dialog zu treten. Neuruppin ist die 16. Station dieser besonderen Besuchsreihe – und…
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