Weihnachtsbriefwechsel 1816 zwischen Luise Hensel und Clemens Brentano
“Brentano! Dein Herz ist mir von Gott geschenkt, ist mir geschenkt für all meine Entsagungen, Kämpfe und Tränen.” Worte von Luise Hensel vom 27. Dezember 1816. Wer sich aus “Müde bin ich, geh zur Ruh’” ein schlichtes Bild der Dichterin aus Linum geformt hat, darf sich an den Kopf fassen. Und aufräumen. Der kürzlich erschienene Briefwechsel aus den Jahren von 1816 bis 1842 ist eine Offenbarung. Zahlreiche Gedichte sind darin enthalten.
