Mit Helga Kurzchalia und dem Roman “Weltzeituhr” auf verlockenden Abwegen
Mit „Weltzeituhr“ erzählt Helga Kurzchalia von einem Frauenleben in der DDR, von beruflicher Arbeit als Psychologin, Familie und Beziehungen, aber auch von wachsendem Zweifel an Autoritäten und gesellschaftlichen Gewissheiten. Zwischen Schönhauser Allee, Bauakademie, Krankenhaus Herzberge und Alexanderplatz entsteht auf nicht einmal 150 Seiten ein vielschichtiges Bild einer vergangenen Lebenswelt.
