Matthias Nawrat erhält Berliner Literaturpreis 2026 – Erfolg für die Fontanestadt Neuruppin

Große Auszeichnung für einen Autor mit Verbindung zur Fontanestadt: Matthias Nawrat erhält 2026 den Berliner Literaturpreis – ein Erfolg, der auch in Neuruppin nachhallt.

Von: macron

Es gibt diese Nachrichten, die wirken ein bisschen wie ein freundliches Nicken aus der großen weiten Welt – und treffen doch mitten ins Herz der eigenen Stadt. Eine solche Nachricht erreicht Neuruppin in diesen Tagen: Matthias Nawrat wird am 25. Februar 2026 im Roten Rathaus in Berlin mit dem Berliner Literaturpreis der Stiftung Preußische Seehandlung ausgezeichnet. Der Preis ist mit 30.000 Euro dotiert.

Für viele hier ist Nawrat kein Unbekannter. Im Gegenteil. Erst vor drei Jahren, 2023, erhielt er für seine Gedichte „Gebete für meine Vorfahren“ den Fontane-Literaturpreis der Fontanestadt Neuruppin und des Landes Brandenburg – eine Auszeichnung, die nicht nur würdigt, sondern auch ermutigt: zum Weiterschreiben, zum Dranbleiben, zum literarischen Risiko. Mit 40.000 Euro dotiert, ist dieser Preis ein klares Bekenntnis zur Literatur als Lebensform.

Dass nun ein weiterer großer Preis folgt, überrascht kaum – und freut umso mehr. Bürgermeister Nico Ruhle bringt es auf den Punkt: Der Berliner Literaturpreis sei nicht nur eine Bestätigung von Nawrats herausragendem Talent, sondern auch „ein wunderbares Signal für unsere Stadt“. Zwischen den Zeilen schwingt Stolz mit. Und Dankbarkeit.

Denn Literaturpreise erzählen nie nur von einzelnen Autoren. Sie erzählen auch von Orten, von Wegen, von Zusammenhängen. Davon, dass Schreiben Zeit braucht – und Unterstützung. Dass eine Stadt wie Neuruppin nicht nur auf ihre literarische Vergangenheit blickt, sondern auch ihre Gegenwart ernst nimmt.

Mit dem Berliner Literaturpreis sehen sich Stadt und Land in ihrem Engagement bestätigt: Matthias Nawrat ist auf seinem Weg. Und wir dürfen ihn ein Stück begleiten.

Wer mehr über den Fontane-Literaturpreis erfahren möchte, findet Informationen unter www.fontanepreis.de.

Quelle: Pressestelle der Stadt Neuruppin

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