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Vom Ministerempfang bis zur Comicaktion – ein Spaziergang durch Neuruppin
Nichts los in Neuruppin? Schöner Scherz! Nehmen wir einmal kaum mehr als eine einzige Stunde am Samstagvormittag. Gehen wir einfach mal vom Rheinberger Tor bis zum Schulplatz als Augen- und Ohrenzeuge, als Fußgänger. Das eigentliche Ziel ist ein Fahrradgeschäft unweit des Platzes. Mal fragen, ob sie auch richtige alte gebrauchte Fahrräder haben. Oder nur den Elektroschrott von morgen.
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Gemeinsam fürs Stadtgrün: Erfolgreicher Auftakt für Baumscheiben-Patenschaften in Neuruppin
Engagierter Start: Beim ersten Treffen der Baumscheiben-Patinnen und -Paten wurden Ideen gesammelt und neue Mitstreiter gesucht. Am 21. April 2026 trafen sich im Ratssaal der Stadtverwaltung erstmals die Baumscheiben-Patinnen und -Paten der Fontanestadt Neuruppin. Der Auftakt hätte kaum besser laufen können: In offener Runde wurde sich rege ausgetauscht, neue Ideen entwickelt und gemeinsam überlegt, wie…
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Politischer Salon: Neuruppin auf dem Weg zur attraktiven Fahrradstadt?
Das Auto beherrscht unser Leben. Es bringt Autoren wie Andreas Knie oder Stephan Rammler so richtig in Fahrt. Das Fahrrad ist schon rhetorisch im Nachteil. Schlimmer als ein “Radfahrer”, der nach oben buckelt und nach unten tritt, sind nur gewissenlose “Mitläufer” oder kopflose “Kriecher”. Umso schöner, dass zum Politischen Salon im Alten Gymnasium so viele Interessierte kamen. Man widmete sich dem Thema “Fahrradstadt Neuruppin”. An Fußläufigen kam man auch nicht vorbei.
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Gefährliche Strecke zwischen Gildenhall und Alt Ruppin: Warum jetzt endlich gehandelt werden muss
Kein Radweg, steigender Verkehr und akute Gefahr: Die Strecke zwischen Gildenhall und Alt Ruppin bleibt ein Risiko – obwohl Lösungen längst auf dem Tisch liegen. Von: macron Seit Jahren ist die Situation bekannt – und dennoch hat sich wenig geändert: Zwischen Gildenhall und Alt Ruppin fehlt bis heute ein sicherer Geh- und Radweg. Für viele…
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Die Bundesstiftung Bauakademie – eine Partnerin der Stadt Neuruppin?
Beim Stichwort Bauakademie richten sich die Gedanken in Neuruppin natürlich zunächst auf das Gebäude in Berlin, in dem Karl Friedrich Schinkel am Ende seines Lebens wohnte und wirkte, und auf diese schmerzliche Lücke. Der Vortrag von Kerstin Lassnig, die bei der Schinkel-Gesellschaft zu Gast war und auf reges Interesse stieß, galt aber noch mehr der 2019 gegründeten Stiftung Bauakademie. Sie ist dort für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig
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Nachhaltige Strohtektur – in Lindow wird erfahrbar, was sich dahinter verbirgt
Strohhalme und Strohsterne kennt man. Aber Strohsteine? In Lindow hat der Berliner Architekt Alessandro Tonnarelli mit dem Strohhaus NOW Neuland betreten. Der Anspruch: nachhaltig bauen, also ökologisch handeln, etwa durch weitgehende Wiederverwertbarkeit. Ein Besuch hinterlässt Eindrücke, auch wenn man das Haus nicht betreten hat. Anschauliche Informationen gibt es im Internet. Zu Besichtigung und Erläuterung werden Interessierte immer wieder eingeladen.
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