Klimaschutz braucht eine soziale Perspektive
Sighard Neckel sieht die Klimakrise nicht nur als ökologisches, sondern auch als gesellschaftliches Problem. Wer fossile Energie verteuert, ohne soziale Folgen abzufedern, riskiere Widerstand und Vertrauensverlust. Sein Gegenentwurf setzt auf bezahlbare öffentliche Angebote, gemeinwohlorientierte Versorgung und eine stärkere Beteiligung wohlhabender Bevölkerungsgruppen an den Kosten des Umbaus.
